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    1. Ef­fi­zi­en­te Schwarz­bat­ches für PLA & PETG für den 3D-Druck

      Ef­fi­zi­en­te Schwarz­bat­ches für PLA & PETG für den 3D-Druck

      Der 3D-Druck hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung durchlaufen und prägt mittlerweile zahlreiche Branchen. Hierfür bereichert das thüringische Unternehmen GRAFE, mit Sitz in Blankenhain, den Markt mit kundenspezifischen Einfärbungen und baut sein Standardsortiment neben dem RAL K7 Fächer und den kundenspezifischen Farbeinstellungen in allen gängigen Thermoplasten in diesem Bereich aus. Neu hinzu kommen drei Schwarz-Standardvarianten, die zu den wichtigsten Materialien im 3D-Druck zählen und für zahlreiche Anwendungen geeignet sind. „Unser Ziel ist es, den Kundenanforderungen noch schneller gerecht zu werden und mit dem vordefinierten Sortiment verschiedenste Kundenansprüche abzubilden“, sagt Lars Schulze, Head of Color Development and Material Sciences. „Unsere jahrelange Projektarbeit hat gezeigt, dass es nicht nur leistungsstarke Materialien und exzellente Farbeinstellungen braucht, sondern auch schnelle und kosteneffiziente Lösungsansätze“, so der Spezialist weiter. Das Schwarz-Portfolio umfasst ab sofort drei Masterbatches mit den Trägermaterialien PETG und PLA. Neben der klassischen PLA-Variante wird eine zusätzliche Option angeboten, die den strengen Anforderungen mit FDA-Zulassung für den Lebensmittelkontakt entspricht. Durch etablierte Prozesse und eine universelle Rezeptur, die ohne kundenspezifische Anpassungen auskommt, wird eine kosteneffiziente Produktion und eine zügige Bereitstellung der Standardbatches ermöglicht. Dadurch kann ein besonders wettbewerbsfähiges und attraktives Angebot im GRAFE-Sortiment realisiert werden. „Im Gegensatz zu klassischen UN-Trägern möchten wir unseren Kunden, die höchste Qualität fordern, auch die Möglichkeit geben, einen Träger passend zum Druckmaterial auszuwählen. Dadurch entfallen Kompromisse bei Schichthaftung, Warping oder Fließeigenschaften. Diesen Service bieten wir unseren Kunden auch bei unseren Standard Farbsortiment“, so Schulze.

    2. Eigenes Technikum & Prüflabor

      Eigenes Technikum & Prüflabor

      Wir verfügen über ein firmeneigenes Prüflabor, in dem umfassende Materialprüfungen durchgeführt werden. Dank langjähriger Erfahrung, modernster Fertigungsprozesse und speziell entwickelter Prüfmethoden stellen wir eine konstant hohe Materialgüte sicher – maßgeschneidert auf die Anforderungen unserer Kunden. Von chemischen über mechanische bis hin zu thermischen Prüfungen: Unser Labor ermöglicht es, Materialien nach strengsten Qualitätsstandards zu testen und ihre Eignung für den jeweiligen Fertigungsprozess zu gewährleisten. Durch regelmäßige Migrationstests und gezielte Prüfungen sichern wir nicht nur die Qualität, sondern auch die Zuverlässigkeit unserer Produkte – für maximale Prozesssicherheit und nachhaltige Kundenzufriedenheit.

    3. Einführung in die Laser-Ablationstechnologie im Werkzeugbau

      Einführung in die Laser-Ablationstechnologie im Werkzeugbau

      Einführung in die Laser-Ablationstechnologie im Werkzeugbau Mit der neuesten Errungenschaft, der Laser-Ablationstechnologie, setzt Wild & Küpfer AG neue Massstäbe in der Werkzeugfertigung. Diese innovative Technologie eröffnet bisher undenkbare Möglichkeiten in der Herstellung von Spritzgiesswerkzeugen und im Teiledesign. Präzision und Wiederholbarkeit Die Laser-Ablationstechnologie ermöglicht es, bisher unerreichte Genauigkeiten und Wiederholbarkeiten in der Werkzeugfertigung umzusetzen. Diese Eigenschaften sind entscheidend für die nachhaltige Produktion von hochpräzisen Spritzgiessteilen, die in verschiedenen Branchen Anwendung finden. Beispiele für Anwendungen 1. Mikrofluidik: Spritzwerkzeuge, die mit dieser Technologie hergestellt werden, sind in der Lage, die komplexen Geometrien und feinen Strukturen zu produzieren, die für mikrofluidische Anwendungen erforderlich sind. 2. Spezielle Oberflächen für Zellkulturen: Die präzise Bearbeitung ermöglicht die Schaffung von Oberflächenstrukturen, die speziell auf die Bedürfnisse von Zellkulturen abgestimmt sind, was in der biomedizinischen Forschung von großem Vorteil ist. 3. Feine und präzise Strukturen für Filter- und Trennanwendungen: Durch die Laser-Ablation lassen sich hochdetaillierte und filigrane Strukturen herstellen, die in verschiedenen technischen und industriellen Bereichen für eine präzise Filterung oder Trennung eingesetzt werden können.

    4. Einlegetechnik

      Einlegetechnik

      Die Einlegetechnik im Formenbau ist ein Verfahren, bei dem zusätzliche Materialien oder Komponenten in eine Form integriert werden, um die Funktionalität oder die Eigenschaften des Endprodukts zu verbessern. Diese Technik wird häufig verwendet, um beispielsweise Verstärkungen, Anschlüsse oder spezielle Oberflächenstrukturen in Kunststoffteilen zu schaffen. Bei der Einlegetechnik werden die Einlegeteile, wie Metallteile oder andere Kunststoffe, während des Spritzgussprozesses in die Form eingelegt. Anschließend wird das Kunststoffmaterial um die Einlegeteile herum gespritzt, wodurch eine feste Verbindung entsteht. Dies ermöglicht die Herstellung von Bauteilen mit verbesserten mechanischen Eigenschaften, wie höherer Stabilität oder besserer Wärmebeständigkeit. Ein weiterer Vorteil der Einlegetechnik ist die Möglichkeit, komplexe Baugruppen in einem einzigen Fertigungsschritt zu produzieren, was die Montagezeiten verkürzt und die Effizienz steigert. Diese Technik findet Anwendung in verschiedenen Branchen, darunter Automobilbau, Elektronik und Medizintechnik, und trägt dazu bei, innovative und funktionale Produkte zu entwickeln.

    5. Einspritzen von thermoplastischen Materialien

      Einspritzen von thermoplastischen Materialien

      Mit Pressen zwischen 50 und 250 t stellen wir Bauteile mit einem Gewicht zwischen 0,15 g und 350 g bei maximalen Abmessungen von 280x200x80 mm her. Wir erfüllen die Anforderungen sowohl von kleinen als auch von großen Serien. Wir verarbeiten die wichtigsten thermoplastischen, technischen und Duroplast-Materialien und produzieren mit eigenem und externem Werkzeugbau Komponenten mit hoher Wertschöpfung auch in biologisch abbaubaren Kunststoffen.

    6. einzigartiger online Kalkulator für Kunststoffprofile

      einzigartiger online Kalkulator für Kunststoffprofile

      🛠️ Schluss mit dem grossen Zeitaufwand bei der Kostenschätzung ! Kennen Sie das? Sie planen ein Projekt mit extrudierten Kunststoffprofilen, und die Kostenprognose war bis heute ein sehr aufwendiger Prozess. Wertvolle Zeit wird für Schätzungen oder das Kalkulieren von Offerten verwendet. Damit ist jetzt Schluss! K-Profile hat die Lösung entwickelt, die Ihren Planungsprozess revolutioniert. Mit unserem neuen, intuitiven Online-Kalkulator erhalten Sie eine Kostenprognose nicht mehr nach Tagen, sondern blitzschnell. Ihre Zeit ist wertvoll. In wenigen Klicks zur Kostenschätzung. Das Projektziel rückt näher. ➡️Jetzt entdecken: So werden mit dem neuen K-Profile Kalkulator die Kosten einfach und sofort angezeigt!

    7. Elastomertechnik: Wir fertigen Ihre Elastomerteile

      Elastomertechnik: Wir fertigen Ihre Elastomerteile

      Bei Einzel- und Kleinserienfertigungen von Elastomerbauteilen setzen wir bei Zimmer das Transfermoldingverfahren ein In dem Bereich Elastomertechnik fertigt die Zimmer Group anspruchsvolle Werkstücke aus Elastomeren Materialien. Neben dem Transfer Molding-Verfahren, bei dem das Elastomer in ein Werkzeug eingelegt, mit einem Stempel in Form gepresst wird und dabei unter Druck und Hitze vulkanisiert, setzen wir auch das Injection Transfer Molding-Verfahren ein. Hier werden die Ausgangsstoffe auf einer Spritzgießmaschine in das Werkzeug gepresst und vulkanisieren dort aus. Mit diesen beiden Verfahren verarbeiten wir eine breite Palette an Elastomeren wie NBR, Silikon, EPDM, FPM oder Polyurethan. Bei den Stückzahlen wie bei den Abmessungen sind die Grenzen weit gesteckt, denn wir fertigen fast jede gewünschte Menge, von Sonderlösungen in Stückzahl eins über mittlere Kleinserien bis hin zur Großserien mit mehr als 10.000 Stück. Materialien: Nitrilkautschuk (NBR), Silikon, Fluorkautschuk (FPM), Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM) und Polyurethan.