Bei diesem Verfahren wird das Bauteil vollständig gefüllt und anschließend an definierten Stellen mit Stickstoff wieder ausgeblasen. Dadurch entsteht an bestimmten Stellen ein Hohlraum, der das Bauteilgewicht reduziert, die Zykluszeit verkürzt und Verzug sowie Schwindung verringert. Diese Technologie wird häufig eingesetzt, um leichte und dennoch stabile Bauteile herzustellen.
Durch den Einsatz von Gasinnendruck wird Material eingespart und gleichzeitig die Stabilität an der Oberfläche gewährleistet. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung von Bauteilen mit komplexen Geometrien und reduziertem Gewicht, ohne die Festigkeit zu beeinträchtigen.







